News

18.09.2009

Ja, Frau Merkel, "Yes WE CAN"!

OGRON hat all das entwickelt, was Sie als den "Jackpot" bezeichnen.


Eine kluge Frau hält vor einer Versammlung von nicht so klugen Autobauern eine anschauliche Rede. In dem hier wiedergebenden Teil ihrer Rede beschreibt sie die Bedeutung der OGRON-Technologie messerscharf:

„Der Jackpot der Welt ist sicherlich die Batterieentwicklung, die Frage, wer es schafft, ein kleines, superlang haltendes und speicherndes Medium zu entwickeln. Das ist für Chemiker, Physiker und sonstige Wissenschaftler neben der Frage, wie man einen Autolack bekommt, der als Solarzelle funktioniert, eine der tollsten Aufgaben. Damit gibt es also zwei spannende Forschungsaufgaben, um die ich mich in den nächsten Jahren auch sehr kümmern werde.“ (Rede von Angela Merkel zur Eröffnung der 63. IAA am 17.09.2009 in Frankfurt am Main).

Unser Kommentar: OGRON hat die Frage nach diesem Jackpot gelöst. Unsere Technologie erfüllt alle Vorraussetzungen einer unbegrenzten Mobilität.


Die gesamte Rede finden Sie hier.

16.09.2009

Information zu Quite Write Ltd

Der guten Ordnung halber teilt OGRON mit, dass es keinerlei Verbindung zwischen Quite Write Ltd, Quite Write NL und Herrn Peter Terreehorst gibt. Die Gespräche wurden abgebrochen und werden auch nicht mehr aufgenommen. OGRON ist an einer Zusammenarbeit mit den genannten Unternehmen / Personen nicht interessiert.

Geschäftsleitung der OGRON BV

30.06.2009

An die sehr geehrten Besucherinnen und sehr geehrten Besucher unserer Website


Leiderdorp / Aalborg, den 29.6.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,


Ende März konnten wir eine langjährige Entwicklung beim Europäischen Patentamt als Patentantrag anmelden. Mit einigem Stolz haben wir auch die Pressemitteilung von Prof. Schoonman Ihnen auf dieser Seite vorgestellt.

Dieser Stolz wurde damals durch unseren Geschäftsführer Henny Wiggers, den Prof. Schoonman zitiert, mit der Absicht zum Ausdruck gebracht, schon im Juni dieses Jahres in Long Beach auf der Advanced Battery Conference ein Elektroauto mit einer Reichweite von 500 km vorzustellen, wobei die Ladezeit durch einen OGRON-Energiespeicher nur 5 Minuten betragen sollte.

Trotz des kurzen Zeitrahmens wäre unser Vorhaben technisch realisierbar gewesen – für die Klärung der Kosten hat er indes nicht ausgereicht.

Bereits die Entwicklungskosten, die wir allein zu tragen hatten, waren für uns sehr hoch, so dass wir einen neuen Partner brauchten. Wir haben uns bemüht und stehen auch in guten Verhandlungen, die sicher zu einem erfolgreichen Resultat führen werden.

Nun hoffen wir, bis zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen den prüfbaren und damit sichtbaren Beweis der Überlegenheit unserer Technologie durch eine Demonstration, wie sie für Long Beach abgekündigt war, vorführen zu können.

Mit der geplanten Demonstration wollen wir zeigen, dass die Speicherung von regenerativer Energie einen Beitrag beim Kampf gegen den Klimawandel leisten kann, zumal wenn diese Speicher, wie unter unseren „Visionen“ beschrieben, weltweit zum Einsatz kommen würden.


Mit freundlichen Grüßen


Henny Wiggers,  Franz W. Winterberg

27.03.2009

Eine revolutionierende Entwicklung der Lithium-Ionen-Batterie-Technologie

Durch die erstmalige Anwendung eines bekannten Beschichtungsverfahrens bei der Herstellung von Kathoden und Anoden für die wiederaufladbare Lithium-Batterie hat das holländische Unternehmen OGRON BV nach Aussage von Prof. Dr. Dr. h.c. Joop Schoonman, Technische Universität Delft, den schon oft verkündeten Durchbruch bei der Speichertechnologie erzielt: Schnell wie ein Supercapacitor, ohne dessen Begrenzungen, langlebig (30 Jahre und mehr), ohne thermische Einschränkungen beim Laden/Entladen, keine Belastung der Umwelt durch Prozesslösungsmittel, 100% sicher und dazu noch preiswert. Sämtliche Probleme der bekannten Speichertechnologien scheinen durch das Verfahren beseitigt zu sein. Wie Schoonman in einer Stellungnahme (Pressemitteilung) beschreibt, werden die  Aktivmaterialien direkt ohne weitere Zusatzmaterialien auf die Kollektorfolie thermisch beschichtet und so zu einer Einheit verbunden. Zur Anwendung kommen sämtliche Übergangsmetalloxyde, Lithium Titaniumoxide, Lithium Metal Phosphate (Olivine), z.B.  Lithium Iron Phosphate, sowie Silicate.

Beim Thermischen Spritzen wird ein Gas, z.B. Stickstoff, auf extrem hohe Geschwindigkeiten beschleunigt. Danach wird das gewünschte Material in Pulverform zugeführt. Beim Thermischen Spritzen treffen die Spritzpartikel mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit auf die Kollektorfolie auf und bilden durch die enorme kinetische Energie eine dichte, festhaftende Schicht in Nanostruktur. Die entstandenen Schichteigenschaften unterscheiden sich vom Ausgangsmaterial nicht. Am Beispiel einer Kathodenschicht wird dadurch eine drastische Verbesserung der elektrischen Leitfähigkeit erreicht.

Die Technische Universität Delft hat den Erfinder, und ehemals Gründer der Gaia Akkumulatorenwerke, Dr. h.c. Franz W. Winterberg seit 1995 begleitet und hat auch diese bahnbrechende Entwicklung wissenschaftlich betreut.

Die OGRON BV plant nach Aussage des Geschäftsführers Henny Wiggers anlässlich des 5th International Symposium on Large Lithium Ion Battery Technology and Application (LLIBTA), 8-10 Juni 2009, einen normalen PKW als Elektroauto mit einer 70 kWh Batterie auszurüsten, der damit eine Reichweite von ca. 500 km erhält, die dann in max. 5 Minuten durch einen OGRON-Energiespeicher aufgeladen wird. Wie uns Henny Wiggers weiter sagte, will OGRON auf dieser Konferenz Zugang zu allen Batterieherstellern und auch Investoren finden. Er betont, dass man mit dem Verfahren auch Starterbatterien preiswerter als Lithium-Batterien herstellen kann, als es heute mit Blei möglich ist.

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