Visionen
- Platzierung eines Energiespeichers mit einer Leistung von ~10 MW bei allen Stadtwerken. Ladung des Energiespeichers über Photovoltaik-, Windkraft- und Biogasanlagen.
- Photovoltaikanlagen, auf den Dächern der Großunternehmen und auch der Wohnhäuser.
- Anbindung von bestehenden und neuen Windkraft- und Biogasanlagen im Umland der einzelnen Städte.
- Der Energiespeicher sicher eine reibungslose Versorgung ohne Unterbrechung beim Ausfall einer Versorgungslinie für den gesamten Bereich. Er nimmt aber auch der Industrie die hohen Kosten beim Anfahren der Produktion zu Spitzenzeiten.
- Der Energiespeicher ersetzt alle Notstrom Aggregate bei Krankenhäusern etc.
- Der Energiespeicher versorgt die Ladestationen im Stadtbereich für Hybrid- und Elektrofahrzeuge - Ladezeit unter 12 Minuten.
- Speicherung der von Grundlastwerken erzeugten Energie bei niedrigen Belastungszeiten.
- Elektrischer Antrieb für alle Transportmittel, wie LKW, Schiffe etc.
"Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? [...] sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?" (Matthäus 6:26-30)
Sonne und Wind geben allen die Energie, die benötigt wird. Wir müssen sie nur nutzen.
OGRON ist überzeugt, mit der Entwicklung von kostengünstigen Energiespeichern auf Basis der Lithium-Technologie einen entscheidenden Beitrag zur Kontrolle des Klimawandels geleistet zu haben. Durch die Möglichkeit der Speicherung von elektrischer Energie werden gerade die regenerativen Energien wie Wind- und Solarenergie berechenbar. Damit sind die Forderungen auf Reduzierung des CO2-Anteils weltweit um 80% erfüllbar geworden.
Regenerative Energie kann jetzt - wie die fossilen Brennstoffe - global bewegt werden und damit von allen Orten, wo sie zu besten Bedingungen erzeugt werden können, an alle Orte, wo sie benötigt werden.
Zudem wird durch Elektrofahrzeuge die von allen Menschen gewünschte Mobilität ohne die bisherigen Belastungen auf die Umwelt möglich gemacht.
Warum?
Bis zur Mitte des Jahrhunderts müssen die Treibhausgasemissionen halbiert werden, um den globalen Temperaturanstieg auf ein verträgliches Maß zu begrenzen. Das Kyoto-Protokoll ist hierfür ein wichtiger erster Schritt.
Während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007 verständigten sich alle Mitgliedsstaaten darauf, bis 2020 die klimaschädlichen Emissionen um 20 Prozent zu reduzieren. Für den Fall, dass sich weitere Industriestaaten diesem Ziel anschließen, will die EU Einsparungen von 30 Prozent erbringen. Dann ist Deutschland bereit, seine Treibhausgasemissionen darüber hinausgehend zu senken.
Eine wichtige Rolle beim Klimaschutz kommt auch dem Handel mit Emissionen der Treibhausgase zu. Unter deutschem Ratsvorsitz einigte man sich darauf, den europäischen Emissionshandel auch nach 2012 weiterzuführen.
Auch das CO2-Gebäudesanierungsprogramm ist einer der zentralen Eckpfeiler der nationalen Klimaschutzpolitik der Bundesregierung. Es betrifft speziell den Gebäudebereich und wurde im Jahr 2001 als Bestandteil des Nationalen Klimaschutzprogramms gestartet.
Die Bundesregierung setzte schon im 5. Energieforschungsprogramm ausdrücklich die beiden Schwerpunkte der Energieforschungsförderung "Energieeffizienz" und "Erneuerbare Energien". Gründe für diese Schwerpunkte sind darin zu sehen, dass die zukunftsfähigen erneuerbaren Energien einen noch zu geringen Anteil an der Primärenergieerzeugung leisten und die Emissionen der treibhausrelevanten Spurengase (CO2, CH4 u.a.) zu hoch sind.
Die für die Energieforschung vorgesehenen Mittel sollen auf besonders innovative Energietechnologien, die für die zukünftige Energieversorgung und den Standort Deutschland wichtig sind, aber von der Wirtschaft bei den Forschungs- und Entwicklungsarbeiten wegen der hohen Risiken nicht ausreichend bedacht werden können, konzentriert werden.
Das angestrebte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben erfüllt die vorgenannten Zielvorgaben der Bundesregierung für eine Förderung, da die im 5. Energieforschungsprogramm angesprochenen grundsätzlichen Probleme der Speicherung von elektrischer Energie:
- Einerseits zwingt der zunehmende Kostendruck durch die Liberalisierung der Märkte die Unternehmen zum Abbau von Reservekapazitäten.
- Andererseits erfordert der starke Anstieg der unregelmäßig anfallenden Stromerzeugung durch Windkraft zusätzliche Reservekapazitäten.
bearbeitet werden sollen.
Was für die ausdrücklich angesprochene Speicherung von Windkraft gilt, hat ebenso Relevanz für die Speicherung von Sonnenenergie und im Verkehrssektor.
"Seit Beginn der Motorisierung des Verkehrs hat es immer wieder Bestrebungen gegeben, die elektrische Energie für das Kraftfahrzeug zu erschließen. Bis auf Anwendungsnischen konnten hierbei keine wesentlichen Fortschritte erzielt werden. Nach wie vor ist es jedoch Ziel der Energieforschungspolitik, einen Beitrag zu leisten, dass auch die Energieversorgung für den Verkehrs-Sektor auf eine breitere Basis gestellt werden kann."

